Zwangsgedanken: Hast Du sowas? Stelle Dir diese 7 Fragen
Habe ich Zwangsgedanken

Hast Du Zwangsgedanken? Stelle Dir diese 7 Fragen.

Fühlst Du Dich schlecht, weil Du ständig irgendwelche seltsamen Gedanken hast, die Dich sehr beunruhigen? Diese Gedanken richten sich komplett gegen Deine Wertvorstellungen... und sie machen Dir große Angst. Du befürchtest, Du könntest das, worüber Du grübelst, in die Tat umsetzen? Vielleicht leidest Du unter einer Krankheit, die sich Zwangsgedanken nennt. Wenn Du diese 7 Fragen mit JA beantworten kannst, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Du einer von vielen bist, die unter diesen Denkzwängen leiden. 

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Täglich grüßen Deine Zwangsgedanken

Tägliche Zwangsgedanken

Kennst Du das?

Jeden Tag drängen sich Dir Gedanken auf, die Du gar nicht gut findest. Mehr noch, Du verabscheust diese Gedanken, denn Du denkst Sachen, die Du zutiefst verwerflich findest. Diese Biester nennt man Zwangsgedanken.

Zum Beispiel Eltern stellen sich vor, sie könnten ihren Kindern schlimme Dinge antun, obwohl sie die Kinder über alles lieben und ihnen niemals etwas tun würden. 

Oder sehr gläubige Menschen haben gotteslästerliche Gedanken, was bei ihnen eine schwere emotionale Krise auslöst.

Frage #1: 

Drängen sich Dir immer wieder Gedanken auf, unter denen Du leidest?

Panik im Kopf

Panik wegen Zwangsgedanken

Wenn Du wieder einen Zwangsgedanken hast, dann schlägt Dein Herz schneller, Dein Puls rast und es schnürt Dir die Kehle zu.

Du bist erfüllt von Angst und Panik und es geht Dir total miserabel. 

Es kann sein, dass eben noch alles gut war, doch dann sagt jemand was bestimmtes oder Du siehst etwas und plötzlich - von einem Moment auf den anderen - fühlst Du Dich hundeelend und möchtest am liebsten im Erdboden versinken.

Frage #2: 

Lösen Deine speziellen Gedanken Panik und Angst bei Dir aus?

Ich schäme mich für mich selbst!

Ich schäme mich für meine Zwangsgedanken

Stell Dir vor, Du hast einen Hund. Nennen wir ihn Hasso.

Du liebst Deinen Hasso abgöttisch. Schon als kleinen Welpen hast Du ihn bekommen und seitdem jeden Tag mit ihm verbracht. 

Ihr verbringt so viele schöne Stunden im Freien und spielt. Du liebst es, wie ehrlich die Liebe von Hasso Dir gegenüber ist und wie er sich immer freut, wenn Du von der Arbeit kommst. 

Aber manchmal stellst Du Dir schreckliche Dinge vor, wie zum Beispiel, dass Du Hasso Rattengift ins Fressen mischt.

Dieser Gedanke lässt Dich nicht los und Du hast große Angst, dass Du Hasso etwas antun könntest. 

Du schämst Dich unendlich für diese Gedanken und wenn Hasso wieder voller Freude auf Dich zugerannt kommt, dann hasst Du Dich selbst für diese fürchterlichen Vorstellungen in Deinem Kopf. 

Du fühlst Dich schuldig und verantwortlich für Deine Denkzwänge. 

Frage #3: 

Schämst Du Dich für Deine Gedanken und fühlst Dich schuldig?

Ich verbiete mir diese Gedanken!

Zwangsgedanken verbieten

Du findest Deine Denkzwänge schrecklich und möchtest sie am liebsten für immer aus Deinem Leben verbannen.

Aber irgendwie klappt das nicht. Sie kommen wieder und wieder und es macht Dich schier wahnsinnig, dass Du diese lästigen Störenfriede in Deinem Kopf nicht los wirst.

Du strengst Dich wirklich sehr an, nicht mehr so einen Mist zu denken. Das kostet Dich richtig viel Energie. 

Du versuchst Dir Deine unangenehmen Gedanken zu verbieten. Sobald ein solcher Gedanke in Dir versucht aufzukommen, wehrst Du Dich innerlich dagegen und versuchst ihn im Keim zu ersticken. 

Frage #4: 

Wehrst Du Dich innerlich gegen die Gedanken und versuchst, sie Dir zu verbieten?

Achtung! Gefährliche Situation! Lieber verstecken!

Wegen Zwangsgedanken bestimmte Situationen meiden

Dieses Problem finde ich ganz bedauernswert, weil es Dich ein großes Stück aus dem Leben nimmt.

Hierzu ein Beispiel:

Sagen wir mal, Du hast Zwangsgedanken, die sich um Deine Kinder drehen. Diese Gedanken kommen verstärkt, wenn Du Zeit mit Deinen Kindern verbringst. 

Was tun Menschen mit Zwangsgedanken dann logischerweise? Genau, sie versuchen diese Situationen zu vermeiden.

Das ist besonders traurig, denn gerade weil Dir Deine Kinder (oder was auch immer Dein Thema ist) so wichtig sind, hast Du diese Denkzwänge. 

Würdest Du nicht zwanghaft irgendeinen Müll über Deine Kinder denken, dann würdest Du es natürlich lieben, mit ihnen Zeit zu verbringen. 

Somit meidest Du die Gesellschaft Deiner Kinder und verpasst so eine Zeit, die nie wieder kommt. Das ist wahnsinnig traurig, oder? 

Frage #5: 

Vermeidest Du bestimmte Situationen, weil Du Angst hast, dass Du wieder schreckliche Gedanken haben könntest?

Angst vor Kontrollverlust

Angst vor Kontrollverlust

Das Gemeine an Zwangsgedanken ist nicht nur, dass sie so fürchterliche Inhalte haben. 

Noch schlimmer ist die Angst davor, dass man einmal die Kontrolle verlieren und seine grauenhaften Gedanken tatsächlich in die Realität umsetzen könnte. 

Teilweise fürchtet man sich auch davor, etwas Schreckliches bereits getan zu haben und es nicht mehr zu wissen. 

Diese Befürchtungen hatte ich damals auch und ich muss sagen, dass mich diese stets in Turbogeschwindigkeit runtergezogen haben.

Frage #6: 

Hast Du Angst davor, dass Du die Kontrolle verlieren und Deine Gedanken in die Tat umsetzen könntest?

Hilfe, ich bin gestört!

Bin ich gestört

Wenn man jeden Tag irgendeinen Blödsinn denkt, dann liegt doch die Vermutung nahe, dass etwas nicht ganz richtig mit einem ist, nicht wahr?

Ich meine, wer sich vorstellt, er tut beispielsweise Hunden schlimme Dinge an, der kann schon auf die Idee kommen, dass er nicht ganz dicht ist.

Oder wenn jemanden die Vorstellung überkommt: "Was wäre, wenn ich jetzt mit meinem Auto in eine Menschenmenge rase"? ... diese Person kann verständlicherweise schon Angst davor haben, dass er eine Gefahr für sich und andere sein könnte.

Wer solche oder ähnliche Gedanken hat, der schämt sich sehr und kann kaum über diese Hirngespinnste sprechen.

Wer solche Zwangsgedanken hat meint, dass kein anderer (eigentlich normale Mensch) solche Gedanken hat. 

Frage #7: 

Denkst Du, mit Dir ist etwas nicht in Ordnung und kein anderer hat so Gedanken wie Du?

Die 7 Fragen in der Zusammenfassung

  • 1
    Drängen sich Dir immer wieder Gedanken auf, unter denen Du leidest?
  • 2
    Lösen Deine speziellen Gedanken Panik und Angst bei Dir aus?
  • 3
    Schämst Du Dich für Deine Gedanken und fühlst Dich schuldig?
  • 4
    Wehrst Du Dich innerlich gegen die Gedanken und versuchst, sie Dir zu verbieten?
  • 5
    Vermeidest Du bestimmte Situationen, weil Du Angst hast, dass Du wieder schreckliche Gedanken haben könntest?
  • 6
    Hast Du Angst davor, dass Du die Kontrolle verlieren und Deine Gedanken in die Tat umsetzen könntest?
  • 7
    Denkst Du, mit Dir ist etwas nicht in Ordnung und kein anderer hat so Gedanken wie Du?

Hast Du alle Fragen mit JA beantwortet?

Dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Du an etwas leidest, was man Zwangsgedanken nennt.

In diesem Fall kann ich Dir meine kostenlose Anleitung empfehlen. Du erhältst hierin 3 effektive Tricks, wie Du Zwangsgedanken schnell und einfach stoppen kannst. 

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